Jugendreisen nach Deutschland in den Herbstferien

Jugendreisen im Herbst an die Ostsee

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Jugendreisen in den Herbstferien in Deutschland

Kaum sind die Sommerferien vorbei, stehen schon die nächsten Ferien ins Haus: die Herbstferien, welche meist für eine oder zwei Wochen im Oktober stattfinden. Auch während dieser Zeit finden Jugendreisen in Deutschland statt. Wer also von seinen Unternehmungen im Sommer auf den Geschmack gekommen ist auch mal ohne Eltern zu verreisen, kann dies ebenso in der goldenen Herbstzeit tun. Auch allen denjenigen, die im Sommer nicht unterwegs waren, bieten die Jugendreisen in den Herbstferien nochmal die Gelegenheit von zu Hause wegzukommen.

Gerade wer es etwas beschaulicher mag und kein Interesse an überfüllten Stränden oder riesigen Partys am Mittelmeer hat, für den sind Jugendcamps in Deutschland im Herbst eine gute Alternative. Die Rahmenbedingungen sind natürlich dieselben wie bei den Jugendreisen in den Sommerferien. Unterkunft, Verpflegung und Freizeitprogramm gehören zur Reise dazu. Und der wichtigste Punkt (für eure Eltern): eine 24-Stunden-Betreuung.

Denn auch wenn ihr schon älter seid als die Teilnehmer bei Kinderferienlagern, kann es doch nicht schaden einen Ansprechpartner zu haben, wenn es nötig sein sollte. Auch eure Eltern dürften eurem geplanten Unternehmen um einiges offener gegenüber sein, wenn sie wissen, dass es jemanden gibt, der sich um alles kümmert und der ihnen als Kontaktmöglichkeit zur Verfügung steht.

Unterkunft während des Jugendcamps in Deutschland

Das Unterkommen für eure Jugendreise in den Herbstferien kann sich ganz unterschiedlich gestalten. Was jedoch relativ unwahrscheinlich ist, sind Zelte und nicht-beheizbare Unterkünfte. Denn schließlich kann es im Oktober besonders nachts schon ziemlich kalt werden. Frieren wollt ihr während eurer Ferien schließlich nicht. Daher wohnt ihr wahrscheinlich in einem festen Haus, was eine Jugendherberge, ein Sporthostel, eine Ferienwohnung oder ähnliches sein kann. Definitiv seid ihr dort nach Geschlechtern getrennt und meist mit zwei bis fünf Leuten gemeinsam in einem Zimmer untergebracht.

Die Duschen und Toiletten grenzen entweder direkt an die Zimmer an oder liegen zentral im Gebäude. Normalerweise sind die Zimmer einfach und jugendgerecht ausgestattet. Das heißt neben Bett und Schrank sind meist noch Tisch und Stühle vorhanden. Einige Unterkünfte bieten noch etwas mehr Komfort z.B. mit einem Sofa oder Sesseln. Gibt es so etwas in den Zimmern nicht, ist meist anderswo in der Unterkunft eine Sitzecke vorhanden. Diese befindet sich zum Beispiel in einem Gemeinschaftsraum oder einer anderen Stelle in der Unterkunft, wo ihr euch in der Freizeit aufhalten und entspannen könnt. Weiterhin hat die Unterkunft meist noch mehr an Freizeitmöglichkeiten zu bieten, die ihr außerhalb des geplanten Programms nutzen könnt.

Wenn das Wetter mitspielt, spricht natürlich einiges dafür die Outdoor-Angebote zu nutzen. Meist gibt es einen oder mehrere Sportplätze, auf denen ihr Fußball oder Volleyballspielen könnt. Bei unseren Wassersportcamps in den Herbstferien warten am Strand Beachvollyball- und -fußball auf euch. Da wird einem auch bei kühleren Temperaturen schnell warm. Tischtennisplatten sind ebenfalls oft vorhanden, wobei deren Standort drinnen wegen Wind und Regen oft bevorzugt wird. Andere typische Indoor-Ausstattungen sind Billard, Kicker oder Dart.

Das Angebot variiert natürlich von Jugendcamp zu Jugencamp, doch irgendetwas ist auf jeden Fall vorhanden. Und falls ihr mal auf gar nichts davon Lust habt, dann nutzt die Zeit, um mit den anderen Teilnehmern zu quatschen oder mal so richtig zu relaxen.

Verpflegung bei Jugendreisen in den Herbstferien

Wer vielen Aktivitäten nachgeht, wird irgendwann auch hungrig. Selbstverständlich gehört zu einem Jugendcamp Herbst in Deutschland auch eine angemessene Verpflegung mit dazu. In den allermeisten Fällen besteht diese aus einer Vollverpflegung, sodass ihr keine Mahlzeiten selbst dazu kaufen müsst. Sollte es sich doch einmal um eine Halbpension handeln, gibt es vor Ort oder im Umkreis der Unterkunft genügend Möglichkeiten sich die dritte Mahlzeit des Tages zu beschaffen. Sollte es sich um Jugendreisen handeln, bei denen ihr den Tag über unterwegs seid oder längere Aktivitäten über die Mittagszeit hinweg stattfinden, so werdet ihr bei einer Vollpension dennoch rundum versorgt.

Ihr stellt euch dann beim Frühstück ganz einfach ein Lunchpaket für den Tag zusammen oder erhaltet dafür ein paar zusätzliche Snacks zur Verfügung gestellt. In jedem Fall seid ihr kulinarisch bestens versorgt. Und solltet ihr dennoch zwischendurch mal Hunger bekommen, gibt es in der Nähe bestimmt ein Café oder einen Imbiss, bei dem ihr euch stärken könnt. Habt ihr besondere Ernährungswünsche, weil ihr ein bestimmtes Lebensmittel bzw. einen Inhaltsstoff nicht vertragt? Ernährt ihr euch vegetarisch oder verzichtet ihr auf eine bestimmte Art von Fleisch?

In den allermeisten Fällen stellt das kein Problem dar, wenn die Küche rechtzeitig darüber informiert wird. Gebt daher schon bei eurer Anmeldung für euer Jugendcamp oder eines unserer Sprachcamps an, worauf geachtet werden soll. Das Küchenpersonal kann sich dann rechtzeitig darauf einstellen. Was die Getränke ist bei den meisten Jugendreisen in Deutschland zumindest eine Grundversorgung vorhanden. Das heißt, dass es mindestens zu den Mahlzeiten freie Getränke gibt. Meist handelt es sich dabei um Wasser oder Tee.

Während des Essens dürft ihr euch meistens auch etwas für später in eure Trinkflaschen abfüllen. Bei den meisten Camps ist das übrigens Standard, sodass ihr euch auch ums Trinken nicht kümmern braucht, solange euch die angebotene Auswahl ausreicht. Solltet ihr mal Appetit auf einen Softdrink haben, ist es ganz praktisch etwas Taschengeld dabei zu haben.

Betreute Jugendcamps in den Herbstferien

Wassersportcamps für Jugendliche im Herbst in Deutschland

Ihr könnt von Jugendreisen nicht genug bekommen und wollt in den Herbstferien noch mal auf Tour gehen? Ihr seid sportlich interessiert und könnt es kaum erwarten wieder mal eine neue Sportart auszuprobieren? Dann sind Jugendreisen im Herbst an der Ostsee genau die richtige Wahl für euch. Die Hauptsaison für Jugendcamps liegt natürlich im Sommer.

Doch auch die darauffolgende Jahreszeit hat so einiges zu bieten. Gerade an etwas windigen Tagen sind die Bedingungen optimal, um zu kiten, surfen oder zu segeln. Und genau darum geht es bei unseren Sportreisen Herbst in Deutschland für Jugendliche. Ihr könnt euch aussuchen, welchen Wassersport ihr in einem rund 12-stündigen Kurs ausprobieren wollt. Wollt ihr allein die Kraft der Wellen unter euch spüren, dann ist das Windsurfen die richtige Wahl. Habt ihr eher Lust darauf im Team zusammenzuarbeiten, dann solltet ihr euch für das Katamaransegeln entscheiden. Seid ihr auf der Suche nach einem Geschwindigkeitsrausch, dann wählt das Kiten.

Hier zieht euch der Lenkdrachen mit beachtlichen Geschwindigkeiten über das Meer. Damit ihr zunächst mal lernt mit dem Material richtig umzugehen und alle wichtigen Sicherheitsregeln kennenlernt, gibt es zu Beginn eine theoretische Einführung. Kurz darauf geht es dann auch schon hinaus ans Meer. Hierbei sind die Wassersportlehrer immer an eurer Seite, damit ihr jederzeit gut aufgehoben seid. Die folgenden Stunden sind sehr praxisorientiert und werden zwischendurch mit ein wenig theoretischem Input untermauert.

Ihr habt am Ende der Woche sogar die Chance den VDWS Grundschein abzulegen. Das ist ein Nachweis über grundlegende Fertigkeiten in dem gewählten Wassersport. Er erleichtert euch auch andernorts die Ausleihe von Wassersportausrüstung und das Besuchen weiterführender Kurse, um eure Grundkenntnisse weiter auszubauen. Solltet ihr schon Vorkenntnisse mitbringen, so könnt ihr dennoch eure Herbstferien in diesem Jugendcamp verbringen. Denn die Trainer vor Ort nehmen dann ganz einfach eine kurze Einschätzung eurer vorhandenen Fähigkeiten vor und knüpfen beim Unterricht dann daran an.

Wassersport in den Herbstferien auf der Ostsee

Was noch bei den Jugendreisen an die Ostsee dazu gehört

Nicht nur Wassersport steht bei den Jugendcamps in den Herbstferien auf dem Programm. Wie in den Sommercamps auch stehen weitere Aktivitäten zur Auswahl. Und zwischendurch ist natürlich auch immer genug Zeit, um mal zu relaxen.

Zwar liegen die Temperaturen nicht mehr ganz so hoch, dass man sich für längere Zeit gemütlich in der Sonne räkeln kann. Doch das hat auch den Vorteil, dass ihr wohl eher keinen Sonnenbrand bekommt und den Strand stattdessen für andere Aktivitäten nutzen könnt. Wie wäre es mit einem Spaziergang bei dem ihr quatschen und eure Mitreisenden besser kennenlernen könnt?

Oder ihr lasst den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen und beobachtet vorher, wie die Sonne im Meer versinkt. Auch einige Angebote an In- und Outdoorspielen stehen zur Verfügung. Hierbei ist die Teilnahme jedoch freiwillig, denn wenn ihr lieber euer eigenes Ding machen oder chillen wollt, ist das natürlich auch in Ordnung. Wer vom Wassersport noch immer nicht genug bekommen kann, leiht sich an der Wassersportstation ganz einfach SUP-Board oder Surfkajak aus. Damit euch dabei nicht schon nach kurzer Zeit eiskalt wird, dürft ihr euch, genauso wie beim Wassersport, Neoprenanzüge ausleihen. Beim Stand-Up-Paddeln könnt ihr ganz gemütlich über die Wellen schippern, wenn es nicht zu windig ist. Ansonsten braucht ihr dafür nämlich schon so einiges an Kraft in den Armen, um in der richtigen Richtung voran zu kommen.

Etwas einfacher gelingt dies mit dem Surfkajak oder Seekajak, besonders, wenn ihr dabei zu zweit oder dritt in einem Gefährt seid. Hiermit kommt ihr gewöhnlich auch etwas schneller voran. Die Teamer sind übrigens die ganze Zeit als Ansprechpartner in der Nähe und organisieren bei Bedarf das gewünschte Freizeitprogramm. Ihr dürft auch Wünsche äußern, was ihr gerne machen würdet. Wenn organisatorisch möglich, werden diese auch umgesetzt. Sie wohnen in derselben Unterkunft und stehen daher im Notfall auch nachts als Ansprechpartner zur Verfügung.

Klettern an der Ostsee in Jugendcamps mit Freebird-Reisen

Welches Jugendcamp Herbst darf es nun für euch sein?

Haben wir euer Interesse an einer Jugendreise in den Herbstferien geweckt? Dann schaut doch gleich mal, für welches Thema ihr euch am meisten interessiert. Falls der Herbst als Reisezeit doch nicht für euch in Frage kommt, dann werft doch mal einen Blick auf unsere Sommerreisen für Jugendliche oder unsere Sprachreisen nach England, Sprachreise Frankreich oder Sprachcamp Spanien.

Deutschland Jugendreisen - der erste Schritt in die eigene Welt

Jugendreisen ab 14 Jahre sind in Deutschland noch nicht so bekannt, wie dies in vielen anderen Ländern der Fall ist. Jener Punkt lässt sich aber recht einfach erklären. Solche Reisen sind erst in den vergangenen Jahren zu einem Trend aufgestiegen und dadurch wurden die zahlreichen Möglichkeiten, die Jugendreisen zu bieten haben, erst so richtig deutlich. Doch nicht nur die Reisen selbst sind hierbei interessant.

Die Jugendreise ist der erste Schritt für den oder die Jugendlichen in eine neue Ära ihres Lebens. Der erste Schritt, der in eine neue Zeit führt, die man als Vorstufe zum Erwachsen sein bezeichnen kann. Natürlich bleibt an dieser Stelle jetzt aber eine Frage noch immer offen, die nun im nächsten Abschnitt behandelt werden soll.

Deutschland Jugendreisen - was sind Jugendreisen überhaupt?

Nimmt man das Wort Jugendreisen einmal auseinander, so ergeben sich die Worte Jugend und Reisen. Hierbei handelt es sich also um eine Reise, die von der Jugend durchgeführt werden. An dieser Stelle wird jetzt schon sicherlich der erste Aha-Effekt eingetreten sein, da das Wort Eltern in dem Zusammenhang überhaupt nicht fiel. Genau so ist es auch. Was die Jugendreisen auszeichnet, ist die Tatsache, dass diese ohne Eltern durchgeführt werden.

Die Jugendlichen treten bei einer solchen Reise das erste Mal in die eigene Verantwortung und können so auch ihre Selbstständigkeit unter Beweis stellen. Für Jugendreisen gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten, sodass auch jeder Geschmack getroffen werden kann. Kombinationen aus Worten, wie beispielsweise "Jugendreisen aber wohin" bieten bei einer Suche in der Regel optimale Ergebnisse, wenn man eine solche Reise für die Herbstferien plant. Natürlich ist hier "Jugendreisen Herbstferien" nur ein Beispiel. Man könnte hier auch andere Jahreszeiten nehmen oder gar gezielt einen bestimmten Monat nutzen. Jedoch schweift dies jetzt ein wenig vom eigentlichen Thema ab.

Also zurück zu der Frage, was Jugendreisen überhaupt sind. Neben der Tatsache, dass die Jugendlichen hier ohne die Eltern auf Reisen gehen, muss man zwei wesentliche Varianten dieser Möglichkeit unterscheiden. Es gibt einmal die betreute Jugendreise und zum anderen die begleitete Jugendreisen ab 16 Jahre. Der Unterschied ist recht einfach zu erklären. Eine betreute Jugendreise wird von einer oder mehreren Aufsichtspersonen betreut, die sich um das wohl der Jugendlichen kümmern.

Jene Betreuer legen dann auch teilweise die Planung der Reise fest, wobei natürlich die Eigenständigkeit der Jugendlichen nicht zu stark beeinträchtigt werden soll. Die betreute Jugendreise ist für Jugendliche unter 16 Jahren die treffende Option. Bei einer begleiteten Jugendreise sind zwar auch Betreuer vor Ort, die sich im Notfall um die Jugendlichen kümmern können, greifen aber nicht gezielt in deren Planung ein. Sollte eine Jugendliche oder ein Jugendlicher beispielsweise einen Arzt benötigen, so würde hier der Betreuer als Helfer zur Seite stehen. Hingegen die Tages- oder Abendplanung legt der Jugendliche selbst fest oder in gemeinsamer Zusammenarbeit aller Reiseteilenhmer.

Diese Variante ist für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet. Beide Varianten bieten aber einen entscheidenden Faktor, der für die Jugendlichen der springende Punkt ist. Die Reise wird ohne die Eltern durchgeführt und man kann sich auf seine ganz eigene Weise entfalten. Der erste Schritt, nicht in eine neue, sondern in die ganz eigene Welt von Morgen.

Jugendreisen Herbstferien - eine gute Möglichkeit?

Jugendreisen Herbstferien? Das scheint auf den ersten Blick wohl nicht so gut zusammenzupassen. Reisen sind doch eher etwas für den Sommer oder vielleicht auch im Winter, wenn man die Berge besonders liebt.

Doch Jugendcamps im Herbst bieten eine ganze Palette von Möglichkeiten, die hier genutzt werden können. Insbesondere die Natur hat hier viele interessante Optionen im Petto. Während man sich im Sommer wohl hauptsächlich auf das Baden gehen konzentrieren würde, ähnlich wie bei einem Urlaub im Winter auf das Ski oder Snowboard fahren, hat der Herbst ein komplettes Allround Angebot. Hier gibt es keine Fokussierung, wie im Sommer oder Winter. Das macht es besonders und dadurch entstehen auch die Möglichkeiten. Eine Reise in die Natur ist nicht nur aufgrund der Landschaftsbildung, die man im Herbst erleben kann, ein echtes Highlight.

Die Temperaturen sind im Herbst nicht zu warm, aber auch noch nicht zu kalt, was das Begehen der Natur einfacher und damit auch schöner gestaltet. An einem schönen Herbsttag einmal mit einer ganz besonderen Person durch einen kleinen Waldweg schlendern und dabei dem Ruf der Natur genießen. Sich einmal völlig von allen anderen Dingen befreien, um die Gunst der Zeit zu nutzen, um die Nähe der anderen Person intensiv zu spüren. Das klingt jetzt vielleicht eher nach einem Anfang für einen Hollywood Streifen als ein typischer Gedanke eines Jugendlichen, aber seien wir doch mal ehrlich.

Wir alle waren einmal jung und wer kennt diese Situationen, diese Momente und diese Gefühle nicht? Die Jugendcamps im Herbst bieten dafür die ideale Grundlage. Daher kommt es am Ende nur noch darauf an, wie der oder die Jugendlichen diesen Moment und diese Situation nutzen. Hier kommt dann die ganz eigene Kreativität zum Tragen. Auch das ist ein Teil der Selbstständigkeit, die die Jugendlichen nicht nur spüren wollen, sondern auch entfalten sollen.

Warum sollte man eine Jugendreise unbedingt einmal machen?

Eines der wichtigsten Merkmale von Jugendcamps ist zugleich auch der wichtigste Punkt, warum man eine Jugendreise machen sollte. Die Förderung der Selbstständigkeit. Allerdings muss man hier noch etwas mehr ins Detail gehen, da die Jugendreise selbst nur die Möglichkeit zur Verfügung stellt. Es ist hier der Jugendliche selbst, der sich in eine neue Ära seines Lebens begeben will und spüren will, wie es ist, selbstständig zu handeln, ohne das es dabei eine direkte Unterstützung durch die Eltern gibt.

Radtouren an der Ostsee im Herbst

Man kann solche Reisen so ein bisschen mit den ersten Versuchen beim Fahrrad fahren vergleichen. Man will es alleine schaffen und versucht sich mit allen Mitteln auf dem Fahrrad zu halten, um selbstständig zu fahren. Es gibt aber immer noch eine Hand im Hintergrund, die uns im absoluten Notfall auffangen könnte. Diese helfende Hand sind in diesem Fall die Betreuer, die als Begleitung mit vor Ort sind. Speziell, wenn es um eine begleitete Jugendreise geht, kann man das so, wie im Beispiel eben vergleichen.

Das bringt auch ein ganz besonderes Gefühl für den Jugendlichen mit. Er kann sich selbst austesten und selber schauen, wo momentan seine Grenzen liegen und demnach auch für die Zukunft gute Einschätzungen über sich selbst treffen. Genau betrachtet ist es also auch eine Vorbereitung auf das, was später noch kommen wird. Die mentale Stärke zu fördern, sich auf neuen Wegen zu testen und die eigenen Grenzen auszuloten sind klare Faktoren, die für eine Jugendreise sprechen. Es ist eben nicht nur ein typischer Urlaub, wie dies vielleicht in den Jahren davor der Fall war. Eine solche Reise ist im Leben ein weiterer Schritt nach vorn.

Unsere Jugendreisen bieten das besondere Etwas?

Das eine Jugendreise für einen Jugendlichen aufgrund der Struktur, wie eine solche aufgebaut ist, interessant ist, das konnte man bereits in den oberen Abschnitten deutlich erkennen. Doch, wie bei jeder Reise, muss auch das Umfeld stimmen, damit man diese auch genießen kann. Es müssen also verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, damit die Reise abwechslungsreich und stets interessant ist. Dies gilt sowohl für die Möglichkeiten am Tage, als natürlich auch am Abend. Alle unsere Jugendcamps haben ein Thema wie z.B. Outdoor-Klettern im Elbsandsteingebirge, Snowboard in den Alpen, Outdoor in Schweden und viele mehr!

Wichtig ist hierbei ein breit gefächertes Angebot, da jeder Jugendliche seinen ganz eigenen Geschmack hat. Desto mehr verschiedene Optionen es gibt, desto interessanter lässt sich auch die ganze Reise gestalten. Bei unseren Reisen wird daher sowohl auf Möglichkeiten wie Entspannung am Meer findet, wie auch für Kultur und sportliche Aktivitäten wert gelegt. Sozusagen ein rundum Paket, wo sich jeder Jugendliche das passende heraussuchen kann. Einige Beispiele, speziell aus dem Sportbereich sollen hierzu auch noch einmal aufgezeigt werden, um deutlich zu machen, wie vielfältig das Angebot sein kann.

Betreute Jugendreisen mit Bogenschiessen in den Herbstferien

Für Sportfans genau das richtige

Sport, das ist für viele Menschen das Joggen gehen, Fußball oder auch Inliner oder Skateboard fahren. Natürlich sind dies alles typische Sportarten, die viele Menschen gerne praktizieren. Wo aber liegt hier die Besonderheit? Klar müssen auch diese Sportarten mit in einem Angebot einer Jugendreise aufgeführt sein, sonst würde einfach etwas fehlen, wie man so schön sagt. Aber Jugendliche wollen auch etwas erleben. Highlight sehen und spüren. Dafür muss man entsprechend tief in die Trickkiste greifen.

Wie wäre es da, wenn man auf einer Jugendreise auch mal Surfen gehen könnte? Oder, wenn man es vielleicht etwas spannender angehen will mit Trekking in Schweden. Das sind doch Angebote, die man nicht jeden Tag liest und die auch einen ganz besonderen Reiz hervorrufen. Das sind dann die wirklichen Highlights, an die man sich auch noch lange erinnern wird. Am Ende ist auch dies ein ganz wichtiger Punkt, eine Reise, ein Urlaub sollte immer einen nachhaltigen Effekt haben. Eine Reise sollte im Kopf bleiben und an die schönen Dinge des Lebens erinnern, ebenso wie an spannende und aufregende Punkte.

Nur dann ist eine Reise auch wirklich in der Form abgelaufen, wie sie ablaufen sollte. Gerade Jugendliche sind hier ja ganz besonders wählerisch und wissen genau, was sie wollen und was nicht. In vielen Fällen sogar besser als manch ein Erwachsener. Auf diese Situation muss man sich einstellen und hier auch die entsprechenden Knöpfe drücken, damit der Jugendliche die Reise von Anfang bis Ende und sogar darüber hinaus genießen kann. Ein umfangreiches Paket von Angeboten, wie bei uns ist daher Pflicht. Damit eine Jugendreise später nicht nur eine Jugendreise war, sondern der erste Schritt in die eigene neue Ära.