Jugendreisen Spanien im Herbst

Fußballcamp Spanien nach Barcelona in den Herbstferien

INFO
765,00€

Fußballcamp Barcelona


15 Stunden Fußballtraining inklusive Freundschaftsspiele gegen lokale spanische Mannschaften warten auf dich! […]
zum Fußballcamp bei Barcelona im Herbst

Fußballcamps Spanien

Fußball ist für viele Kinder ihr liebstes Hobby. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie diesem auch in den Ferien nach gehen wollen. Der eigene Sportverein bietet oft ein Ferienprogramm für seine jungen Spieler an. Daran nehmen diese sicher gerne teil. Doch ab einem gewissen Alter werden auch andere Angebote interessant. Wie wäre es zum Beispiel mit Fußballcamps nach Spanien?

Dabei dreht sich natürlich auch alles um das Thema Fußball, doch die Umgebung ist eine völlig andere, verglichen mit der Heimat. Fußballcamps Spanien bieten ein sportliches Grundprogramm, die Möglichkeit seine Spanischkenntnisse auszubauen sowie Ausflüge in die Umgebung des Camps. Dabei lernen die Jugendlichen die spanische Kultur näher kennen und können mit den anderen sportbegeisterten Reisenden Kontakte knüpfen. Das betreuende Trainerteam ist stets für die Reisenden da und kümmert sich um alle persönlichen und organisatorischen Belange während der Reise.

Dies und das über Spanien

Die bekanntesten spanischen Städte sind mit Sicherheit Sevilla, Málaga, Palma de Mallorca, Valencia sowie Madrid und Barcelona. Die letzten beiden Metropolen haben mehr als eine Million Einwohner. Urlauber zieht es außerdem gerne an die Costa Brava, auf die Kanarischen Inseln und in die Sierra Nevada. Doch abseits dieser Touristenmagnete lassen sich die Gegend und auch die Lebensart der Spanier viel besser erleben und erkunden. Hier lernen Besucher die Architektur, Küche, Kunst und Literatur kennen.

Die Teilnehmer der Fußballcamps nach Spanien sind sicherlich überwiegend nicht so sehr an der Kultur interessiert, da sie ja vor allem Fußball spielen wollen. Doch wenn ein Ausflug in die Stadt ansteht, dürften sich die meisten recht schnell begeistern. Und bei der Vollverpflegung im Camp kommen sie um das Probieren von typischen spanischen Spezialitäten sicher nicht herum. Spanien befindet sich auf der Iberischen Halbinsel. Ebenfalls dort liegen Andorra, Gibraltar und Portugal. Spanien nimmt dabei jedoch 85 % der Fläche ein. Kein Wunder also, dass es auch eine beachtliche Küstenlänge vorzuweisen hat. Diese liegt im Süden und Osten größtenteils am Mittelmeer und im Norden am Atlantik.

Der überwiegende Teil des Landes ist von Bergen bedeckt. Am bekanntesten sind hierbei sicherlich die Pyrenäen, doch südlich davon schließen sich noch weitere Höhenzüge an. Etwa in der Mitte befindet sich die Iberische Meseta, ein Hochplateau im Zentrum Spaniens. Die Gebirge sorgen auch dafür, dass sich Spanien in diverse Klimazonen unterteilt. Dabei kommt neben Gebirgsklima auch kontinentales und subtropisches vor. Neben einer vielfältigen Natur ist auch das kulturelle Angebot sehr differenziert.

Musik und Tanz ist auf vielen Feierlichkeiten ein fester Bestandteil. Auch berühmte Menschen mit spanischen Wurzeln werden auf diese Weise gewürdigt. Vielleicht findet ja eine Feierlichkeit auch gerade dann statt, wenn die Jugendlichen in Fußballcamps Spanien unterwegs sind. In der Freizeit können sie dann auch dieses spanische Kulturgut miterleben.

Was Spanien Besuchern so alles bietet

Sowohl die Natur als auch die spanische Kultur sind für sich genommen schon eine Reise wert. So ist für jeden Geschmack etwas dabei. Bei einem Ausflug in die Stadt, können die Jugendlichen Museen besuchen, sich in Restaurants der spanischen Küche nähern oder an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen und über Märkte schlendern. Eventuell findet ja gerade ein Musikevent oder ein Straßenumzug statt. Je nach Region sind unterschiedliche Feierlichkeiten typisch und üblich. Es gibt zwei spanische Städte, die mehr als eine Million Einwohner haben.

Dabei handelt es sich um Barcelona und Madrid. Letzteres ist zugleich die Hauptstadt des Landes. Ebenso mehr oder weniger bekannt, dürften folgende Städte sein: Palma de Mallorca, Málaga, Valencia und Sevilla. Beliebte Urlaubsgegenden sind zusätzlich die Sierra Nevada, die Kanarischen Inseln und die Costa Brava. Wer etwas außerhalb dieser Touristenhochburgen bleibt, der kann etwas tiefer in die spanische Kultur eintauchen und Kontakt zu Einheimischen aufnehmen. Neben den bereits erwähnten kulinarischen Spezialitäten, gibt es natürlich auch in literarischer, architektonischer und künstlerischer Hinsicht so einiges für Liebhaber zu entdecken. Die jungen Fußballer der Fußballcamps Spanien Herbstferien dürften sich jedoch eher für die sportliche Komponente interessieren. Dieser Sport ist in Spanien schon seit mehr als einem Jahrhundert bekannt und verbreitet.

Nicht nur im Bereich der Profis, sondern auch im Breitensport gibt es viele Vereine, die sich diesem Sport widmen. Von der Lage her liegt Spanien im Südwesten Europas auf der Iberischen Halbinsel. Auf dieser befinden sich auch die Nachbarländer Andorra, Portugal und Gibraltar, wobei Spanien jedoch der größte Staat ist. Seine Küstenlänge beträgt 4.964 km, die sowohl ans Mittelmeer als auch an den Atlantik grenzt. Was für Spanien ebenfalls typisch ist, sind die vielen Gebirgszüge, die das Land von West nach Ost durchziehen, darunter die Pyrenäen im Norden. Daher gibt es neben subtropischen Bereichen auch viele Gegenden mit Gebirgsklima.

Fußball in Spanien - mehr als nur ein Hobby

So wie hierzulande auch nimmt der Fußballsport in Spanien sowohl im Freizeitbereich als auch auf professioneller Ebene einen hohen Stellenwert ein. Es gibt über 20.000 Vereine, die beim nationalen Verband für Fußball registriert sind. Der Fußball kam im 19. Jahrhundert aus Großbritannien nach Spanien. Dies geschah durch spanische Studenten, die von den Britischen Inseln zurückkamen, britische Immigranten und Seefahrer. Den ersten Fußballverein, den Recreativo de Huelva, gründete Alexander McKay im Dezember 1889 gemeinsam mit britischen Arbeitern von der Rio Tinto Group.

Das erste Fußballspiel fand bereits wenige Monate später statt und zwar gegen Colonia Inglesa Sevillana, ein Team aus britischen Arbeitern. Ab dem Jahr 1929 begann sich der spanische Fußball in einem Ligasystem zu messen. Es gibt vier aufeinander aufbauende Ligen, die jeweils eine unterschiedliche Anzahl an Gruppen vorweisen und für die der Ligaverband bzw der Fußballverband für zuständig sind. Darunter schließen noch fünf regionale Ligen an. Nehmen die Jugendlichen in ihren Ferien an Fußballcamps nach Spanien teil, so bekommen sie sicher auch einiges über die Geschichte des Fußballs mit bzw. welche Bedeutung er heutzutage für die Spanier hat.

Es gibt in Spanien auch diverse Jugendaltersklassen, die von U-19 bis U-8 reichen. In der A-Jugend gibt es auch einen landesweiten Wettbewerb. Also ist Fußball definitiv nicht nur in Deutschland ein beliebtes Hobby, wenn nicht sogar noch mehr. Fußballcamps Spanien bringen nun interessierte Jugendliche aus Deutschland in ein Land in dem Fußball ebenfalls weit verbreitet und sehr beliebt ist. Zusätzlich bieten sich für die Teilnehmer noch viele andere Vorzüge, wie Ausflüge, Gemeinschaftsaktivitäten, meist eine Unterkunft in der Nähe des Strands und Einkaufs- sowie Feiermöglichkeiten. So wird es nämlich auch in der Freizeit nicht langweilig und es bleibt genug Zeit, um sich zu entspannen. Denn stundenlanges Fußballspielen braucht irgendwann auch mal einen erholsamen Ausgleich.

Fußballcamps nach Spanien - ein Rundum-Paket

Wenn Jugendliche in ihren Ferien in Fußballcamps Spanien fahren, hat das für sie viele Vorteile. Sie machen ohne ihre Eltern Urlaub. Für einige ist das ab einem gewissen Alter Pflicht, denn sie haben nicht mehr unbedingt die gleichen Vorstellungen bzgl. des Urlaubsziels und der dortigen Aktivitäten wie ihre Eltern. Zudem treffen sie auf andere in ihrem Alter, die sich unter anderem für die gleiche Freizeitaktivität interessieren. Da ist natürlich gleich Gesprächsstoff vorhanden über favorisierte Mannschaften, Balltricks und Erfolge des eigenen Vereins.

Da bei den Fußballcamps nicht nur nach Alter, sondern vor allem nach dem Level unterschieden wird. Dadurch werden alle Teilnehmer auf dem Level abgeholt auf dem sie stehen. So können sie sich neuen Herausforderungen stellen und ihre vorhandenen Fertigkeiten noch weiter ausbauen. Und das nicht nur auf sportlicher Ebene, sondern auch in sprachlicher Hinsicht. Denn ganz nebenbei lernen die Jugendlichen die Grundlagen der Sprachcamps Spanisch und Sport oder vertiefen ihre Kenntnisse, welche sie bereits besitzen. Doch nicht nur Lernen steht auf dem Programm, sondern auch Aktivitäten in der Freizeit mit viel Abwechslung. Und nicht zu vergessen die Entspannung!

Denn wer relaxt nicht gerne ein paar Stunden am Strand und wechselt zwischen Sonnenbaden und dem Baden im Meer. Und um alles Organisatorische brauchen sich weder die Teilnehmer noch deren Eltern Gedanken machen. Schließlich ist bei Fußballcamps nach Spanien alles vorbereitet. Auch die Betreuer sind die ganze Zeit vor Ort und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Nicht nur für die Teilnehmenden, sondern auch für deren Eltern. So dürften auch diese ihren nicht mehr ganz so jungen Nachwuchs beruhigt ziehen lassen.

Spanien Fußballcamps im Herbst - mehr als nur kicken

Natürlich würden die Jugendlichen auch den ganzen Tag nur Fußball spielen. Es ist schließlich ihr größtes Hobby. Doch Fußballcamps Spanien Herbstferien bieten noch mehr als jugendgerechtes Training. Hierbei wird natürlich darauf geachtet, dass die Teilnehmer ihrem Leistungsstand entsprechend gefördert werden, sodass es weder zu einfach noch zu schwierig für sie ist und sie optimal von ihrem Aufenthalt im Fußballcamp profitieren. Die Betreuer vor Ort organisieren viele Gemeinschaftsaktivitäten, wozu auch Trips in die Umgebung gehören.

Ein Stadtbesuch mit Besichtigungen und Einkaufstour, der zwischendurch an Restaurants und Cafés vorbeiführt, ist doch auch mal eine schöne Abwechslung zur sportlichen Betätigung. Doch auch in der Unterkunft selbst bzw. drum herum, wird es für die Teenager nicht langweilig. Oft ist dieses ganz in der Nähe der Küste angesiedelt, weshalb die Teilnehmer einen kurzen Weg zum Strand und Meer haben. Hier lässt es sich nach einem anspruchsvollen Training dann besonders gut entspannen.

Nach einer Abkühlung in den Fluten des Meeres lädt der Strand dann zum Relaxen ein. In der Unterkunft sind die Teenager gemeinsam in Mehrbettzimmern untergebracht. Dort essen sie auch gemeinsam, denn für das Training wollen sie schließlich gestärkt sein. Sollte es in irgendeiner Form Schwierigkeiten oder Probleme geben, können sich die Reiseteilnehmer jederzeit an die Teamer wenden. Diese stehen rund um die Uhr zur Verfügung und kümmern sich um alle Belange. Die Reiseleitung ist dabei auch Ansprechpartner für die Eltern zu Hause.