Jugendreisen Schweden

Die Jugendlichen dieser Welt eint die Lust, die Schulferien zu nutzen und zu verreisen. Damit da im Verlauf der Jahre keine Langeweile aufkommt, soll dies wenn möglich in verschiedenen Ländern stattfinden. Der ganze Globus steht einem Jugendlichen zur Entdeckungstour zur Verfügung. Ein Land, das sich da derzeit anbietet und das bisher nicht alle auf dem Schirm hatten, befindet sich nördlich der deutschen Heimat. Jugendreisen nach Schweden sind total im Kommen. Weil sich die Möglichkeiten erweitern und Schweden immer stärker auf die jugendlichen Bedürfnisse angepasst wird. Wer während der freien Schulzeit etwas erleben möchte, kommt auf kurz oder lang nicht an Sverige vorbei.

Schweden – Ein Land, wie gemacht für Jugendliche

Fast 10 Millionen Menschen leben in Schweden. Da kommen bei einer Fläche von weit über 400.000 Quadratkilometern gerade einmal 22 Bewohner pro einzelnes Quadrat zusammen. Schweden ist für Landschaftsvirtuosen ein echter Genuss. Da kann man schon mal stundenlang über das Land fahren und keiner Seele begegnen. In den Ballungsräumen ist das freilich anders. Gerade in den Großstädten Stockholm, Göteborg oder Malmö floriert das Leben, wobei die Einwohner grundlegend einen modernen jungen Lifestyle leben. Da Schweden über eine satte Nord-Süd-Ausdehnung verfügt, sei nicht unerwähnt, dass es für den jugendlichen Urlauber vor allem im südlichen Teil, der an Dänemark grenzt, interessant sein dürfte, sofern er denn das Großstadtleben im Urlaub möchte. Dort zeigt sich, dass das Land mehr zu bieten hat als eine Möbelhauskette namens IKEA und WASA Knäckebrot. Nein, Schweden allein darauf zu reduzieren, würde dem Land der Elche nicht gerecht werden.

Was eine betreute Jugendreise bieten muss

Jugendliche verreisen im Wesentlichen, weil sie mal aus ihrem gewohnten Umfeld ausbrechen möchten und in anderen Kreise abschalten sowie auf andere Gedanken kommen wollen. Zusätzlich geht es darum, andere Jugendliche zu treffen und kennenzulernen. Die Teenagerphase ist die kommunikativste unseres Lebens. Hier sind wir am meisten für neue Menschen und Einflüsse geöffnet. Dementsprechend stark prägt diese Zeit uns für das spätere Leben. Es ist jene Phase, in der wir einen eigenen Charakter formen, Erfahrungen sammeln und auch Fehler machen gehören da freilich mit zu. Dennoch ist es unschätzbar, gerade in dieser Zeit die Freiheiten zu bekommen, sich selbst kennenzulernen und auszutesten. Bei einer betreuten Jugendreise ist das in vielerlei Hinsicht möglich. Auch weil unglaublich viele Freizeitalternativen für die Jugendlichen bereitstehen.

Jugendreisen nach Schweden haben den Vorteil, dass sie genau das bereitstellen können, was Jugendliche während ihrer Ferien benötigen. Es ist die gesunde Mischung aus diversen Rückzugsmöglichkeiten und actionreichen Tageshighlights, bei denen aktiv Spaß gehabt werden darf. Sport wird während einer solchen Reise für Jugendliche immer existenzieller, weil das Bewusstsein für den eigenen Körper und seine Fähigkeiten durch die medialen Diskussionen immer öffentlicher forciert wird und ein ungesunder und bewegungsarmer Tag hierbei stark negativ konnotiert sind. Insofern muss eine Jugendreise mit einem großen Sortiment an Sportvariationen aufwarten. Diese dürfen jedoch nicht alltäglich sein, sollen schon ein bisschen Spannung und Abwechslung bringen. Schweden ist dafür der ideale Ort, hier gibt es nämlich genau jene Grundlagen, die für einen interessanten, sportlichen Ferientrip absolut perfekt sind.

Kanutrekking und Angeln mitten in der schwedischen Idylle

Ein Abenteuer der Extraklasse mit reichlich Action und viel Abwechslung auf feuchtem Untergrund. Genau das erwartet die Teilnehmer bei einer Jugendreise Schweden mit Kanutrekking und Angeln. Inmitten der Wildnis-Areas Stora Le und Foxen begeben sich die Teenager auf die Fischgründe, die von der atemberaubenden Natur-Szenerie geboten werden. Beim Paddeln, für das es zu Reisebeginn eine kurze Einführung gibt, dank der jeder als hilfreicher Teil des Teams agiert, wird keine allzu besondere Kondition benötigt. Schließlich paddeln wir pro Tag nur fünf bis zehn Kilometer. Viel wichtiger als die Anstrengung ist nämlich das Genießen der Ferientage. Mit den Kanus erobern wir die Flussläufe und Bäche, beobachten dabei unzählige Fischschwärme und schmeißen die Angelrute aus. Zudem begeben wir uns zum Baden ins Wasser, nutzen die Uferwiesen als Spiel- und Erholungsfläche. Vorbei ist das Abenteuer dann am Abend, wenn wir aus dem Wasser steigen, natürlich noch lange nicht

Dann nämlich werden in gemeinschaftlicher Arbeit die wind- und wetterfesten Steilwandzelte auf Wildmarkplätzen aufgestellt. Hier finden sich auch Windschutzhütten und Trockentoiletten. Außerdem entfachen wir ein Lagerfeuer und bereiten alles, was den Tag über aus dem Wasser gezogen wird, frisch und lecker zu. Die ideale Unterkunft für den Start des Abenteuers unserer Jugendreise Schweden haben wir in der zauberhaften Region Värmland direkt an der norwegischen Grenze gefunden. Von hier aus beginnen wir die Expedition zu unendlichen Seen und einer sagenhaften Naturlandschadt quer durch das Land. Abschließend erreichen wir wieder den Startpunkt Grunnerud. So schließt sich am Ende der Reise ein Kreis, der mit vielen tollen Erlebnissen ausgefüllt sein wird.

Betreuung ja, Freiheit aber auch

Wenn sich Jugendliche auf eine Reise ohne die Eltern begeben, tun sie das vor allem auch, um eigene Entscheidungen treffen und so ein wenig das Gefühl bekommen können, selbst nicht mehr allzu weit vom Erwachsenen-Dasein entfernt zu sein. Es kann und soll dann nicht Aufgabe der Betreuer oder Teamer vor Ort sein, dieses Gefühl einzureißen und die Reisenden wie kleine Kids zu behandeln. Dass sie diese an die Hand nehmen und ihnen alles bis ins kleinste Detail beschreibt, wie sie sich in welchen Situationen verhalten. Nein, Aufgabe eines geschulten Betreuers ist es, für die Sicherheit und Unterhaltung aller Teilnehmer zu sorgen, dabei aber Freiräume zu lassen. Jugendreisen mit Betreuung betreffen im Normalfall Teenager im Alter von 13 bis 18 Jahren. Also jene Phase, in der die Teilnehmer bereits alleine handeln und entscheiden können, gelegentlich aber noch Hilfestellungen und Tipps benötigen.

Auch das gehört in den Aufgabenbereich des „Urlaubs-Guide“. Insofern ist es sein Ziel, möglichst die Mitte zwischen sicherer und guter Betreuung und der gewissen Freiheit für die Urlauber zu finden. Es schadet dabei nicht, wenn die eigene Jugendphase noch nicht ganz so weit entfernt ist. Und wenn man selbst sportlich mit anpacken und beim Abenteuer mitwirken kann. Gleichzeitig aber bedarf es natürlich auch eine gewisse Erfahrung. Schließlich wird während der Jugendreisen in Schweden viel Zeit in der Natur verbracht, der tägliche Proviant selbst zubereitet. Zurechtfinden muss man sich da demnach schon, Verantwortung übernehmen in jedem Fall auch.