Jugendreisen Österreich

Wenn Jugendliche schon einmal von ihren Eltern die Chance erhalten, alleine verreisen zu dürfen, dann wollen sie die ihnen gegebene Möglichkeit auch bestmöglich nutzen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist da eine überlegte Entscheidung hinsichtlich des Reiseziels, in welchem man seinen Ferien verbringen möchte. In den Wintermonaten treibt es da die wenigsten Teenager in Richtung Süden. Warum auch, schließlich sind die Temperaturen selbst am Mittelmeer nicht so, dass man sie zum Baden und in der Sonne liegend am Strand verbringen kann. Nein, wenn es schon kalt ist, dann geht es gemäß der jugendlichen Philosophie des Maximalen in noch eisigere Gefilde. Genau deshalb führen betreute Jugendreisen im Winter dorthin, wo es gebirgig zugeht, wo es weiß ist und wo absolutes Schneeabenteuer auf einen wartet. Es ist wenig überraschend, dass mit Österreich einer unser Nachbarstaaten da besonders hoch im Kurs liegt und jedes Jahr aufs Neue unzählige Jugendliche anlockt, ihnen folglich wundervolle Momente in den Winterferien beschert. Die Gegebenheiten machen es möglich, man denke nur einmal an Wintersportgebiete wie Montafon, Ischgl oder Mayrhofen. Österreich hat von Ferienorten dieser Kategorie einige anzubieten. So gibt es kaum eine Region des Alpenstaates, der sich nicht für den persönlichen Winterurlaub anbietet.

Winter Jugendreisen mit Erlebnischarakter

Ein wesentlicher Aspekt, der immer mehr Familien dazu bewegt, sich für Österreich als Reiseland zu entscheiden, besteht in der regionalen Nähe zu Deutschland. Dank dieser trifft man während der Urlaubsreise auf nicht ganz so viel Ungewohntes, wobei sich der Grundsatz des alt bekannten „andere Länder, andere Sitten“ niemals komplett im Keim ersticken lässt. Natürlich gibt es eine andere Kultur, natürlich andere Gewohnheiten und kulinarische Leckerbissen. Allein schon aufgrund der eng miteinander verworrenen Historie aber findet der deutsche Urlauber stets viel Eigenes bei den Österreichern. Hinzu kommt, was im Urlaub besonders wichtig ist, dass mit Blick auf Unterkünfte und Sicherheitsvorkehrungen bzw. Notfallversorgung dieselben hoch angesiedelten Standards gelten. Wer in den Winterurlaub nach Österreich fährt, weiß genau, was er im Problemfall tun kann und welche Möglichkeiten einem offen stehen. Gerade bei Stürzen, zu denen es beim Skifahren und Snowboarden nicht ganz unverständlich des Öfteren kommen kann, ist das echtes Gold wert. Ganz nebenbei profitiert man bei den unterschiedlichsten Aktivitäten und in den verschiedensten Situationen von der sprachlichen Nähe. Man wird nicht jeden Dialekt verstehen und nicht jedes Wort in der genauen Ausformung wiedergeben können. Kommunizieren kann man als Deutscher im Urlaub in Österreich aber allemal.

Wintersport, wohin das Auge reicht – Ski- Snowboard für Jedermann

Dank seiner Lage hat es Österreich während der Wintertage leicht, weiße Wiesen und Abhänge vorzuweisen. In den einzelnen Höhenlagen herrscht an manchen Orten sogar von Oktober bis April, also halbjährlich Schneesicherheit. Von eben dieser profitiert der touristische Bereich des Landes. Wer im Winter nach Austria kommt, tut das keinesfalls, um sich blühend Pflanzen anzusehen. Nein, wenn man da ist, will man vor allem eines – sich ins Wintersportabenteuer stürzen. Das kann man innerhalb Österreichs an zahlreichen Orten. Wohin die Winter Jugendreise mit Freebird letztlich geht, ist da eher irrelevant. Überall, auf jeder Piste, an jedem Hügel und besonders in den höheren Bergen kann man sich austesten. Vollkommen egal, ob man es auf der herkömmlichen Variante, den zwei dünnen Brettern, oder aber dem etwas moderneren Sportgerät, dem breiteren Snowboard versucht. Hier kann und wird jeder Spaß haben. Unter anderem liegt das daran, dass man auf viele Gleichgesinnte treffen kann. Wenn man sich nicht ins Freestyle-Gebiet bewegt, wird man immer auch andere Skifahrer und Snowboarder sehen. Selbst in den besagten Zonen wird man öfter mal einen anderen Pistenraudi erblicken. Dass dies nicht nur schön aussehen kann, sondern zugleich noch wahnsinnig animiert, sich selbst ins Abenteuer zu stürzen, braucht man wohl kaum erwähnen. Wintersport macht Spaß und lässt sich relativ fix erlenen. Mit ein bisschen Mut kann jeder schon nach ein paar Tagen sichtbare Erfolge verzeichnen und sich auf die eigene spannende Abfahrt begeben. Da muss es ja nicht gleich eine Piste der schwarzen Kategorie sein, von denen sich in Österreich einige befinden. Auch rote und blaue Abfahrten laden zum Heruntergleiten ein. Dass dies selbst in jenen Gebieten machbar ist, die von der Höhe her in nicht ganz so meteorologisch günstigen Verhältnissen angesiedelt sind, liegt daran, dass die Österreicher ihr Hauptaugenmerk mittlerweile auf den Sektor Winterurlaub gerichtet haben und deshalb sinnvoll investieren. Dadurch können hochwertige Schneemaschinen dafür sorgen, dass die Pisten selbst bei viel Sonnenschein und wenigen Kaltphasen im strahlenden Weiß den Erdball zieren.

Zell am See und das Zillertal laden ein

Zwei Empfehlungen sollte man durchaus mal auf dem Zettel haben, wenn es in Richtung abenteuerlustigen Winterurlaub geht. In Zell am See und im Zillertal sind die Begebenheiten derart günstig für eine betreute Jugendreise mit reichlich Fun & Action, dass sich garantiert keiner langweilen muss. Mitten im Salzburger Land erstrahlt die Kitzensteinhorn Bergstation in guten 3000 Metern Höhenlage in vollem Glanz und ist die perfekte Anlaufstelle für Wintersportfreunde. Hier, in Zell am See wird Komfort großgeschrieben. Das gilt für die Pisten und Liftanlagen, die einen nach oben befördern, aber auch für die sonstigen Dinge, die während einer betreuten Ferienreise von Belang sind. Zentrales Highlight und perfekt für die richtige Abwechslung ist eine Indoor-Area, in welcher zahlreiche Sportarten und Unterhaltungsvarianten warten. Beispielsweise kann man hier Squash spielen, kegeln, klettern, bouldern und auf einem XXL-Trampolin in die Höhe fliegen. In der Chill-out-Zone darf man sich dann mal entspannen und die Seele baumeln lassen. Wellnessbad, Halfpipes, ein Funpark, einige sich lohnenden Apres Ski Hütten, Bars und Diskotheken runden das Sortiment ab und machen Zell am See für jeden Jugendlichen zum Highlight. Das gilt auch für das Zillertal, wo ebenfalls das Drumherum zum Spaßhaben und Wohlfühlen einlädt. Die einzelnen Pisten des Skigebietes Hochkrimml im Zillertal sind abwechslungsreich und eine täglich neue Herausforderung. Von der Tiefschneefahrt über die Buckelpiste bis hin zum Funpark gibt es hier alle Möglichkeiten, durch den Schnee zu jagen. Der Ort Gerlos, der sich für den Aufenthalt einer Jugendreise anbietet, besticht mit tollem Freizeitangebot und einer stimmungsgeladenen Partyszenen. In den Skihütten und Diskotheken wird niemand gelangweilt in der Ecke stehen. Hier wird die Jugend gefeiert, die Ferienzeit genutzt, um was zu erleben.