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Reiseberichte über Freebird Jugendreisen in den Sommerferien und Winterferien.
Reisebericht Toskana Italien
   

Familie Sinter aus Stuttgart


In diesem Jahr haben wir mit unserem Sohn Markus das erste Mal intensiv über Jugendreisen gesprochen. Als kleiner Junge war er bereits dreimal in einer Art Ferienlager, deswegen dachten wir grundsätzlich, dass das auch in diesen Ferien für ihn in Frage kommen könnte. Markus aber meinte, dass er langsam mal im Alter wäre, mit älteren Leuten an Orte zu fahren, wo es für Jugendliche mehr Möglichkeiten gibt.

Er wollte mehr Freiheit, was für einen 14-Jährigen ja auch durchaus verständlich ist. Da wir aber die Kontrolle nicht ganz abgeben wollten, haben wir im Internet gemeinsam nach eine Alternative gesucht, bei der es sich um betreute Jugendreisen handelt. Wir hatten von Freunden bereits von dieser Variante erfahren. Im Internet fanden wir dann mit Freebird einen Anbieter für Jugendreisen, der soweit wir das einschätzen konnten, einen guten Eindruck machte, vor allem kompetent schien.

So haben wir eine Reise in die Toskana für ihn und zwei Freunde gebucht, auch weil man uns am Telefon die offenen Fragen sehr nett beantwortete.  Ein wenig skeptisch waren wir von dem Aspekt, dass die Anreise und Abreise per Reisebus stattfinden soll. Wir konnten uns diese Busse, in denen die Jugendlichen ja nun knapp einen Tag lang unterwegs sind, aber vorab anschauen und mussten erkennen, dass sie alles enthalten, um die Fahrt wie im Flug vergehen zu lassen. Ausreichend Platz, Klimaanlage und laut Markus auch eine ordentliche DVD-Sammlung – genau das richtige für Jugendreisen meinte er.

Vielleicht noch kurz etwas zu dem Programm vor Ort. Also der Reisepreis von 395 Euro beinhaltet für diese Zehn-Tage-Reise Vollverpflegung (sehr ausreichend und auf jugendliche Bedürfnisse abgestimmt), Unterkunft in geräumigen Zelten mit Stromversorgung und in Meeresnähe (pro Zelt knapp 6 Leute) sowie reichlich Freizeitprogramm. Dies beinhaltet die Möglichkeiten, täglich viel Sport zu machen, jeder kann Volleyball, Fußball, Tennis oder andere Dinge spielen. Es gibt aber nicht wirklich viel Zeit dazu, denn an vielen der insgesamt 8 Aufenthaltstage ist man unterwegs. Markus und seine Freunde waren in Pisa, Rom, einem Freizeit- und einem Wasserpark. Wenn sie dann mal einen Tag nichts unternommen haben, lagen die Drei am traumhaften Sandstrand oder haben im Camppool entspannt.

Auch abends wurde auf dieser Jugendreise Italien wohl reichlich geboten. Unterhalten wurden sie also allemal. Markus war insgesamt so zufrieden, dass wir jetzt schon vorab für das nächste Jahr gebucht haben. Dafür gab es sogar 40 Euro Preisnachlass. Besonders klasse fand er die Verteilung der Jugendlichen, die mitreisten und die aus ganz Deutschland kamen, so war er jetzt sogar schon mal bei einem neuen Freund aus Hamburg und hat beim Länderspiel zugesehen.

>> zu unserer Jugendreise Italien Toskana